Greenliving - nachhaltig im Alltag

Frisches Gemüse und Kräuter auf einem Holztisch im Garten – Tomaten, Apfel, Basilikum und Minze als Symbol für nachhaltige Ernährung und Selbstversorgung im Alltag.

Greenliving – nachhaltig im Alltag möchte das Bewusstsein für den Klimawandel schärfen und Menschen dazu ermutigen, ihr Leben nachhaltig zu gestalten. Diese Seite zeigt, wie jede*r von uns durch kleine, aber wirkungsvolle Veränderungen im Alltag einen direkten Beitrag zum Umweltschutz leisten kann. Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Notwendigkeit – sie eröffnet uns eine neue, spannende Lebensweise. Eine Lebensweise, die uns nicht nur dabei hilft, unseren Planeten zu schützen, sondern uns auch ermöglicht, bewusster und erfüllter zu leben.

Indem wir achtsam mit unseren Ressourcen umgehen, verbessern wir nicht nur die Umwelt, sondern auch unsere eigene Lebensqualität. Nachhaltig zu leben bedeutet, im Einklang mit der Natur zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und sich bewusst zu machen, dass jede noch so kleine Entscheidung eine positive Wirkung entfalten kann.

Verantwortung übernehmen und nachhaltig im Alltag leben

 

Jeder von uns trägt Verantwortung, wenn es um den Klimawandel geht. Unser Verhalten und unsere täglichen Entscheidungen beeinflussen direkt die globalen Emissionen und Umweltauswirkungen.

Nachhaltig im Alltag zu leben klingt für viele zunächst unbequem oder teuer. Oft entsteht die Sorge, dass ökologisches Handeln den eigenen Lebensstil einschränken könnte. Doch solange keine direkten Folgen spürbar sind, fällt es schwer, aktiv zu werden.

Dabei muss niemand sein Leben komplett umkrempeln, um einen positiven Unterschied zu machen. Schon kleine Schritte im Alltag können eine große Wirkung entfalten – sei es durch bewussteren Konsum, plastikfreie Alternativen oder energiesparende Gewohnheiten. Mit der Zeit merkt man: Nachhaltig im Alltag zu handeln ist gar nicht so schwer. Im Gegenteil – man wird kreativer, findet neue Lösungen und entdeckt, wie bereichernd ein bewusstes Leben sein kann.

Neueste Beiträge

Über mich

Eine Hand hält einen kleinen grünen Pflanzentrieb mit Erde – Symbol für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und bewusstes Leben im Alltag.

Wer bin ich:

Nachhaltig im Alltag – ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entsteht

Schon in den mittleren 80er Jahren begann ich, ein Bewusstsein für die Umwelt und die Nachhaltigkeit zu entwickeln. Damals wurde mir zunehmend bewusst, dass es mit der Natur bergab ging. Die Veränderungen, die ich in meiner Umgebung beobachtete, ließen mich nicht mehr los. Ich begann, mich intensiver mit der Thematik auseinanderzusetzen und zu erkennen, wie wichtig es ist, auf unseren Planeten zu achten.

Die Veränderungen in meinem Alltag

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als Plastikmüll nicht die Alltagsrealität war, die er heute ist. Man ging zum Bäcker, zum Metzger, zum Gemüseladen – meist in Papier verpackt, und alles war noch los und unverpackt. Doch mit der wachsenden Präsenz von Supermarktketten wie Aldi und Lidl änderte sich das Bild. Brot und Wurst wurden plötzlich in Plastik verpackt, und auch immer mehr Produkte fanden ihren Weg in die Plastikverpackung – es wurde immer schwieriger, sich ohne Plastik einzudecken, vor allem, wenn man unter Zeitdruck stand. Irgendwann habe auch ich angefangen, aus Bequemlichkeit im Supermarkt einzukaufen, und ja, ich trennte den Müll – was damals oft belächelt wurde.

Der lange Weg zum plastikfreien Leben

Der Weg, komplett auf Plastik zu verzichten, war lang und mühsam. Und auch heute gibt es noch viele Hürden, vor allem, weil plastikfreie Produkte oft schwer zu finden sind. Besonders ärgerlich war und ist für mich die Erkenntnis, dass man für umweltbewusstes Handeln oft mehr bezahlen muss. Es kam mir vor, als müsste ich für die Fehler der anderen mit bezahlen. Und ich ärgerte mich über eine Regierung, die keine nachhaltigen Weichen stellte. Aber mit der Zeit habe ich gelernt: Qualität, die lange hält, ist unterm Strich günstiger – und ich habe gelernt, vieles selbst zu tun.

Wenn die Gesellschaft bremst – nachhaltig im Alltag durch eigenes Umdenken

Ein Thema, das mich besonders beschäftigt hat, ist der Widerstand vieler Menschen gegenüber einer nachhaltigen Lebensweise. Oft habe ich mich mit Argumenten auseinandersetzen müssen, die das Thema als Panikmache abtaten. Aber ich habe auch erlebt, dass immer mehr Menschen beginnen, umzudenken – so wie ich selbst. Zum Beispiel habe ich aus gesundheitlichen Gründen schon früh meine Ernährung auf vegetarisch umgestellt, was mir beim Klimaschutz zugutekam.

Das Auto – Eine nachhaltige Herausforderung

Ein großes Problem für mich bleibt jedoch das Auto. Da ich auf dem Land lebe und die öffentlichen Verkehrsmittel oft nicht ausreichen, um mobil zu bleiben, sehe ich hier noch große Herausforderungen. Doch auch dieses Thema werde ich in einer eigenen Kategorie ansprechen.

Secondhand-Mode: Ein einfacher Einstieg in den Nachhaltigkeitswandel

Was mir leichter fiel, war der Umstieg auf Secondhand-Mode. Ich wurde von Freunden und Familie oft mit Kleidungsstücken beschenkt, die sie nicht mehr brauchten. So konnte ich nicht nur Geld sparen, sondern auch nachhaltig leben, indem ich weniger Neues kaufte. Wenn ich dennoch ein neues Kleidungsstück brauche, investiere ich in ein hochwertiges, nachhaltiges Teil, auch wenn es etwas mehr kostet.

Wissen und Literatur als Motivation

Seit einigen Jahren gibt es zunehmend mehr Literatur und wertvolle Informationen zum Klimawandel und zur Nachhaltigkeit. Ich habe viele dieser Bücher und Berichte gelesen, darunter Publikationen von Universitäten und Berichte des IPCC. Diese Erkenntnisse haben mich bestärkt, auf meinem Weg fortzufahren und andere zu ermutigen, ebenfalls nachhaltiger zu leben.

Ein Vorbild sein – nachhaltig im Alltag leben

Was mich jedoch besonders bewegt, ist das bevorstehende Leid der nachfolgenden Generationen. Der Klimawandel wird die kommenden Generationen in einem Ausmaß belasten, das wir uns heute kaum vorstellen können. Es treibt mich an, aktiv zu werden – für die Zukunft meiner Enkel und Urenkel. Mein größter Wunsch ist es, ein Vorbild zu sein und zu zeigen, dass ein erfülltes, nachhaltiges Leben möglich ist. Ich möchte Wege aufzeigen, wie wir nicht nur den Planeten schützen, sondern auch unsere Lebensqualität verbessern können.

Der Weg ist das Ziel: Kleine Schritte für eine große Veränderung

Es ist nicht immer einfach, aber ich bin überzeugt: Jeder Schritt, jede noch so kleine Veränderung zählt. Und gemeinsam können wir eine Veränderung bewirken, die uns und unserer Umwelt guttun.

Franka Eysenhofer